Massage
Die Massage trägt zur Gesunderhaltung des
gesamten Organismus bei. Ob nach dem anstrengenden Alltag, einer
übermäßigen Beanspruchung oder einfach nur
für Ihr Wohlbefinden.
Bevorzugt wird die Massage zur Linderung von Schmerzzuständen
angewandt, dabei wirkt es muskelentspannend,
durchblutungsfördernd und entstauend. Durch diese Wirkungen
besteht auch eine Stärkung des Immunsystems, was zur
Krankheitsprophylaxe beiträgt.
Durch den Einsatz aromatischer
Öle können diese Effekte weiter unterstützt
werden. Man wendet bei der Massage: Streichungen,
Walkungen, Knetungen, Friktionen, Reibe-, Klopf- und
Schüttelgriffe an.
- besseren Durchblutung
- Lockerung
- Dehnung
- Trophikverbesserung
- Entkrampfung der Muskulatur
- und zum besseren Abtransport von Stoffwechselprodukten (Schlacken)
Auch prophylaktisch kann Massage angewendet werden, wie z.B. bei
Leistungssportlern zur Vorbereitung der Muskulatur auf sehr starke
muskuläre Belastung, zwischendurch zur Lockerung und
Entkrampfung (Detonisierung) sowie nachher als
Entmüdungsmassage.
Die Massage wird auch bei Personen angebracht, die
ständig eine sehr einseitige Belastung haben oder sich in
ungünstiger Haltung (Fehlhaltung, Fehlstatik) befinden, wie
z.B. Fliesenleger, Serviererinnen, Zahnärzte um einige zu
nennen. Hier kann man vorbeugend mit Massage behandeln um
schwerwiegenden Erkrankungen vorzubeugen.
einige Gegenanzeigen
für eine Massage
(Kontraindikationen):
- akuten Entzündungen
- fieberhafte Erkrankungen
- Erkrankungen der Gefäße
- traumatische Verletzungen (wie z. B. Muskulatur, Knochen)
- Entzündungen von Nerven (Neuralgien)
"Massage ist eine Möglichkeit der Wandlung: Von
der Person,
die wir glauben zu sein, zu der Person, die wir wirklich sind."