Qi Gong sind über 5.000 Jahre alte Übungen, die der Vorbeugung, der Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit dienen.
Der Wille, die langsame und mit hoher
Achtsamkeit
ausgeführte Bewegungsübungen, die meditative
Konzentration ("Vorstellungskraft") und die Atmung können die
Körperfunktionen beeinflussen, dies ist auch in der westlichen
Schulmedizin anerkannt.
Qi Gong ist also eine regelmäßige Übung mit und für das Qi. Gong ist aber auch die innere Kraft, die durch die Übung gewonnen werden kann. Regelmäßige Übungen führen zu innerer Ruhe, Harmonie und Ausgeglichenheit. Diese innere Harmonie regt das Qi und den Kreislauf der Körpersäfte (Blut, Lymphe etc.) an und festigt die Lebenskraft.
Es ist ein ursprünglicher Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und eine erfolgreiche Selbstheilungsmethode.
Wissenschaftliche Untersuchungen seit mehr als 30 Jahren beweisen zweifelsfrei, dass während der Qi Gong-Übungen die Frequenz der Gehirnwellen abnimmt und der Rhythmus gleichmäßiger wird. Dies wirkt sich hemmend auf die Großhirnrinde aus, deren Funktionen in diesem Zustand besser reguliert werden können.
Größere Tatkraft und mehr geistige Stärke, schnellerer Abbau von emotionalen Störungen, Stärkung des Immunsystems und die Regulierung von hohem Blutdruck lassen sich sanft durch Qi Gong erreichen und stabilisieren. Voraussetzung für eine positive Wirkung ist jedoch das regelmäßige tägliche Üben.
Der Zeitaufwand ist gering: Nicht mehr als zirka 20 Minuten am Morgen sind ausreichend, um gesundheitliche Störungen zu beseitigen und für körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden zu sorgen.
Das Ziel von Qi Gong ist der harmonische Fluss von Lebensenergie (Qi) und Blut (Xue) im Körper, sodass Blockaden beseitigt, und auf diese Weise Krankheiten vorgebeugt oder behandelt werden. Somit ist die Basis bereitet, auf der, Körper, Geist und Seele frei miteinander kommunizieren und zur Entfaltung kommen.

(Qi Gong - Weisheit)