IIm gesunden Körper zirkuliert das „Qi“ - Lebensenergie. Treten Störungen im Energiekreislauf auf, kann die Folge daraus sein, dass nicht mehr jede Zelle ausreichend mit Energie versorgt werden kann.
Das führt zunächst zur
Schwächung
des Immunsystems. Hält der Zustand des Ungleichgewichts an,
entstehen körperliche Beschwerden und Krankheiten, dass
heißt der Organismus reagiert stets als Ganzes.
Die Regeneration-Massage wirkt auf verschiedenen menschlichen Ebenen gleichzeitig. Bevorzugt wird diese Art von Massage, indem die Energie – Leitbahnen (Meridiane) aktiviert werden, zur Linderung von Schmerzzuständen angewandt, dabei erreicht man auch wirkungsvolle Muskelentspannung, verbesserte Durchblutung und seelisches Wohlbefinden.
Durch diese Wirkungen besteht eine Stärkung des
Immunsystems, was zur Krankheits-Prophylaxe beiträgt.
Meridiane, auf denen auch die Akupunkturpunkte liegen, sind nach der Traditionellen Chinesischen Medizin ( TCM ) Bahnen im Körper, in denen die Lebensenergie „Qi“ fließt.
Qi
muss
ausreichend und frei in den Meridianen fließen
können, damit
der Mensch gesund bleibt, denn jeder Meridian ist nach der TCM einem
Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Massage harmonisiert die Meridiane
so, dass Qi wieder frei und harmonisch fließen kann.
Durch die Kombination von verschiedenen speziellen leichten
und
sanften bis in die Tiefe gehenden Massagetechniken und Akupressur,
steigert sich nicht nur das körperliche, sondern vor allem
auch
das seelische Wohlbefinden.
Die vollkommene Entspannung während der
Regeneration-Massage
sorgt für allgemeine Müdigkeits- und
Stressreduzierung, weil
sie auch die Hormonproduktion harmonisiert. Und wer sich wieder
wohlfühlt in seiner Haut, geht die Probleme des
täglichen
Lebens, die sonst vielleicht schwer wiegen, mit neuem Schwung und
Lebensmut an.
Mit tiefer greifenden Massagegriffen kann man Muskelverhärtungen und -verwachsungen beseitigen. Durch die erhöhte Durchblutung kommt es zur schnelleren Genesung von Muskeln nach Belastungen, die Leistungsfähigkeit der Muskulatur nimmt zu..
(Seneca)